Gemeinschaftspraxis Dres. med. Gunda und Lars Harnisch
Praxis für Allgemeinmedizin / Chirotherapie / Akupunktur sowie Praxis für Amerikanische Chiropraktik / Ärztliche Osteopathie / Betriebsmedizin / Reisemedizin / Gelbfieberimpfstelle


Wir beantworten häufig gestellte Fragen zu Themen aus unserer Praxis:


Naturidentische Hormone



Hormone sind Botenstoffe des Körpers, die Organfunktionen und Stoffwechsel-Vorgänge regulieren. 


Störungen der Hormonregulation treten öfter auf als vermutet. Ursachen sind psychische Störfaktoren (Stress, Ärger, Schlafmangel, Schichtdienst), organische Erkrankungen, Zustand nach Operationen, Medikamente (Pille, Cholesterinsenker, Betablocker), Veränderungen der Ernährung, das zunehmende Alter und Schadstoffbelastungen (Schwermetalle, Lösungsmittel...).


Die Patienten klagen nicht über einen "Hormonmangel" sondern bemerken eine diffuse Verschlechterung des Allgemeinbefindens. Häufig treten folgende Beschwerden auf:


Reizdarm, Verstopfung, trockene Augen, Osteoporose, Libidomangel, Orgasmusstörungen, unregelmäßige Regelblutungen, brüchige Fingernägel, Haarausfall, Dauermüdigkeit, Stimmungstiefs (Burnout), Konzentrationsschwäche, geringe emotionale Belastbarkeit, Diabetes, Gewichtszunahme, Blutdruckanstieg, Harninkontinenz, chronische Schmerzen und vieles mehr


Neben einem ausführlichen ärztlichen Gespräch (Anamnese) bringt die Bestimmung des individuellen Hormonstatus oft Klarheit. Ggf. bedarf es weiterer Untersuchungen, z. B. Ultraschall des Bauchraumes oder der Schilddrüse.


Frau Dr. Harnisch hat sich auf die Diagnostik und Therapie mit naturidentischen Hormonen spezialisiert. Naturidentische Hormone sind pflanzlichen Ursprungs (Yamswurzel) und besitzen exakt den gleichen Aufbau wie die Hormone, die natürlicher Weise im menschlichen Organismus vorkommen. Sie eignen sich bestens zum Ausgleich eines nachgewiesenen Hormonmangels.

 


Was ist "Thompson-Therapie" ?



In unserer Praxis wird die Thompson-Therapie durchgeführt.


 

Die Thompson-Therapie wurde in den 1950-er Jahren in  den USA entwickelt. Das Prinzip der Thompson-Therapie beruht einerseits auf der exakten Lokalisation des gestörten Wirbelsegmentes oder Gelenkes und andererseits auf der „Drop-Technik“ der speziellen Hilfsmittel (sog. „Drops“), die mit kinetischer Energie die Justierung selbst vornehmen –  natürlich nach entsprechendem Impuls durch die trainierten Hände des Arztes.


Die Stärke der Thompson - Therapie liegt in der exakt definierten Impulsrichtung (= Sicherung  des Therapieerfolges) und der genau eingestellten Intensität des Impulses (= Gewährleistung der Therapiesicherheit).



In welchen Fällen hilft die Thomson - Therapie?


Sie kann vor allem dort helfen, wo Leiden am Bewe­gungsapparat bis hin zu scheinbar unerklärba­ren Schmerzen der inneren Organe auftreten. Weitere Anwen­dungsgebiete sind chro­nische Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus) uvm. Der Therapeut kann tief­greifende Wirkungen erreichen – in manchen Fäl­len stellt sich die Heilung schon nach einer Sitzung ein. Bei schwierigen und "alten" Prob­lemen ist - wie in jeder Medizin - ein längerer Be­handlungszeit­raum erforderlich.



Der A-B-I-Test



Durchblutungsstörungen an den Herzkranzgefäßen, den Hirngefäßen und den Beingefäßen zählen in Deutschland zu den Volkserkrankungen. Bereits ab dem 40. Lebensjahr ist jeder Dritte betroffen. Zumeist werden Durchblutungsstörungen aber nicht sofort bemerkt. Erst wenn eine Einschränkung von 90 % des Gefäßdurchmessers erreicht ist, treten Symptome auf.


Der A-B-I-Test stellt ein medizinisches Messverfahren dar, bei dem Durchblutungsstörungen frühzeitig erkannt werden können. Durch gleichzeitige Blutdruckmessungen an beiden Armen und beiden Beinen sowie durch Messung der Pulswellen-Geschwindigkeit wird der sogenannte Arm-Bein-Index ermittelt, mit dem Rückschlüsse auf den Zustand der Blutgefäße gezogen werden kann. Damit werden Aussagen über das persönliche Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall möglich.